[Umfrage] Wie viel RAM maximal für MediathekView?


  • Administrator

    Die nächste MediathekView Version steht in den Startlöchern und wir wollen das aktuelle eingestellte RAM Maximum von 1 GB erhöhen um Probleme bei der Verarbeitung der Filmliste zu reduzieren. Welches neue RAM Maximum würdet ihr präferieren?

    Hinweis: RAM Maximum heißt MediathekView darf bis zu x GB RAM verbrauchen. Also nicht das es sicher so viel verbrauchen wird. Es sollte also eine Angabe sein die auf eurer Hardware möglich ist und wenn sie erreicht wird auch nicht zu Problemen führt.

    Vielen Dank



  • Also 1G ist deutlich zu wenig. Da zickt MV schon rum, wenn ich zum ersten Mal eine vollständige Liste manuell lade und ergänzen lasse. Als ich vor kurzem von 13.2.1 auf 13.5.1 gewechselt hatte, war der Start ziemlich langsam. Die lokale Liste mit aktuellen Filmlisten zu aktualisieren, hatte ich da wegen schlechten Erfahrungen beim Test vor dem Erhöhen auf 8g gar nicht mehr getestet. Danach lief alles zügig und bisher reibungslos. Auch die im Test immer wieder auftretenden Hänger beim Blacklist filtern (Blacklist filtern sogar mehrfach in der Statusleiste, wenn man bei hängendem Blacklist filtern die Filmlisten aktualisiert) traten nicht mehr auf.

    Mit 13.2.1 hatte ich in der letzten Zeit durchaus so eine Speichernutzung um die 10GB (laut Taskmanager). Die lokale Filmliste hatte da zeitweise knapp 1 Million Einträge. Ein Limit wurde nicht vorgegeben, wobei im Taskmanager in der Spalte für die Kommandozeile sichtbar war, dass da ein variables Limit verwendet wurde, dass da in der Regel so um 22 GB lag.

    1,5 GB wird meiner Meinung nach viel zu schnell wieder am Limit sein, 2 GB oder mehr halte ich da schon für sinnvoll.


  • Administrator

    @mvsfsvm 1GB ist übrigens aktuell in den MV Startern Standard. Also die MediathekView.exe usw. übergeben -Xmx1G 😉



  • Schön wäre folgendes (quasi eine individuelle VOR-Portionierings-Möglichkeit):

    – Einschränkung der Listendaten, die geladen werden, durch VORHER wirksam eingestellte Filter (würde Kapazitätsprobleme weitestgehend entschärfen, denn gegen grundsätzliche Verfügbarkeit möglichst aller verwertbaren Daten hat ja vermutlich niemand etwas),

    – sofern das möglich ist: WENN bei scheiternden Suchen die individuell verfügbaren Daten durch Filter eingeschränkt sind, DANN ein zusätzlicher Hinweis, wie etwa „(kein[e] Ergebnis[se] … unter den aktuellen Filtereinstellungen“: erspart schusseligen oder gestressten UserInnen Kopfzerbrechen und der Forumsgemeinschaft zusätzliche, aber leicht vermeidbare Fragen.

    Dann nämlich müsste sich die Grundfrage der Erfordernis von mehr als 1GB bei Einschränkung auf beispielsweise einen Sender (ggf. halt zusätzlch auf einige Jahre) in der Praxis vielfach erübrigen. Oder bin ich DAU da auf einem technischen Holzweg?


  • Administrator

    @irmbert Das würde bei jeder Filter Änderung ein neues laden einer Filmliste bedeuten. Diese müsste passend zu den Filtern auf einem Server zusammengestellt werden. Das würde einerseits deutlich mehr Traffic hervorrufen. Das Programm bremsen. Der Server bräuchte entsprechende Software die die Filmliste entsprechend zuschneidet.

    Oder anders gesagt: Kosten Nutzen wäre nicht gegeben. Zu viel Aufwand und erhöhte Server Kosten um ein bisschen RAM bei den Usern zu sparen. Zumal RAM heutzutage nicht mehr viel kostet und auch schon Geräte wieder neue 80€ Raspberry Pi 4 bereits 8 GB RAM mitbringen.



  • @Nicklas2751 sagte in [Umfrage] Wie viel RAM maximal für MediathekView?:

    @mvsfsvm 1GB ist übrigens aktuell in den MV Startern Standard. Also die MediathekView.exe usw. übergeben -Xmx1G 😉

    Das weiß ich. Übrigens hatte sich durch die erhöhte Speicherzuweisung die Speichernutzung im Taskmanager nicht wesentlich erhöht. Inzwischen hat sich die Speichernutzung durch die größer werdende Liste allerdings verdoppelt.


  • Entwickler

    @irmbert sagte in [Umfrage] Wie viel RAM maximal für MediathekView?:

    – sofern das möglich ist: WENN bei scheiternden Suchen die individuell verfügbaren Daten durch Filter eingeschränkt sind, DANN ein zusätzlicher Hinweis, wie etwa „(kein[e] Ergebnis[se] … unter den aktuellen Filtereinstellungen“: erspart schusseligen oder gestressten UserInnen Kopfzerbrechen und der Forumsgemeinschaft zusätzliche, aber leicht vermeidbare Fragen.

    Also um das zu realisieren brauchst Du doppelt so viel Speicher wie bisher da Du zweimal Suchen musst: einmal mit deinen Einstellungen und das zweite Mal ohne Deine Einstellungen. Ansonsten woher soll das Programm wissen das es an Filter,etc liegt. Fehler zwischen den Ohren kann man nicht wegprogrammieren 😉

    Dann nämlich müsste sich die Grundfrage der Erfordernis von mehr als 1GB bei Einschränkung auf beispielsweise einen Sender (ggf. halt zusätzlch auf einige Jahre) in der Praxis vielfach erübrigen. Oder bin ich DAU da auf einem technischen Holzweg?
    Hmm ich bin mir nicht sicher ob ich das richtig verstehe: Du willst also 1GB RAM weiter nutzen und verzichtest dafür auf die restlichen Sender? Da würde ich persönlich mir ein billiges neues Laptop kaufen und weiterhin alle Möglichkeiten der Filmliste nutzen wollen.

    Sicherlich werde ich in der nächsten Version (wie ich in einem anderen Fred geschrieben habe) eine Vorfilterung der Sender einbauen aber auf diese verzichten möchte ich nicht. Und ich glaube auch nicht viele andere Nutzer.



  • @Nicklas2751 Versteh. Danke!



  • Damit stellt sich mir eine Verständnisfrage: funktioniert die Auswahl per Suche im Web-Client völlig anders? (Zusatzfrage: ist da die Auswahl gegenüber der herunterladbaren Gesamt-Filmliste eingeschränkt – und wenn ja, inwiefern?)

    Ansonsten: WENN eine Erneuerung der Hardware zu schaffen ist, DANN empfehlen sich sowieso unbedingt möglichst großzügige Kapazitäten (RAM, Speicherplatz, Prozessor), deren Zusatzkosten – in diesem Fall stellt sich das aus meiner Sparzwang-Perspektive ganz genauso dar – im Vergleich zum Nutzen eher bescheiden sind. Darum spricht aus meiner Sicht alles für 4+ GB.


  • Entwickler

    @irmbert Ja. Der Webclient ist ein mega server mit viel RAM und SSD-Laufwerk, der alle Daten vor sich liegen hat (dabei eigene Datenbankserver und Indizierungsprogramme nutzen kann) und dir nur die paar Kilobyte HTML übermittelt die er dir darstellt (für z.B. 15 Filme). Mehr Daten verarbeitest Du lokal nicht. Demegegenüber funktioniert der MV Client (wie ursprünglich entwickelt und angedacht) auch offline, also hat er alle Daten vorliegen und muss diese ohne Hilfe aus dem Internet verarbeiten (150-200MB Filmliste) - ist aber leider kein mega server sondern muß mit dem leben was der User ihm serviert. Und da wird es halt eng bei einigen.


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